Die Firmenchronik

Der Urgroßvater Huber, war Metzgermeister und Gastwirt in Reichersbeuern bei Bad Tölz.

Der Großvater, Kasper Huber ging als Metzgergeselle auf Wanderschaft und kam nach Mering bei Augsburg. Später übernahm er die Metzgerei seines Meisters und heiratete dessen Tochter. Die Großmutter Cäcille Huber gebar einen Sohn und eine Tochter. Der Sohn, Robert Huber, eröffnete später eine Metzgerei in Bad Tölz.

Robert Huber ging 1935 nach München. Im Färbergraben hatte er einen Metzgerladen bis 1943 das Haus vom Bomben zerstört wurde. 1940 heiratete er und sie bekamen 3 Kinder. Im Altheimer Eck, im Gebäude der Pschorrbraurerei wurde ihm von der Stadtverwaltung ein neues Ladenlokal zugewiesen.

1961, drei Monate nach dem Tod Robert Hubers, ist das Geschäft in die Herzogspitalstraße verlegt worden. Der Pschorrblock wurde abgerissen, an dieser Stelle war später der Karstadt am Dom, der Laden musste deshalb geräumt werden. Das neue Geschäft war wesentlich größer und wurde von der Familie Huber, Klaus Huber mit seiner Schwester und Mutter, weitergeführt. 1984 wurde noch eine weitere Wurstküche und ein Laden in Giesing angemietet. Dieser wurde 1985 an Lisa Huber verpachtet. 1990 hat Klaus Huber das Geschäft in der Herzogspitalstraße aufgegeben.

Er suchte einen neuen Standort, eine Metzgerei bei der eine eigene Schlachtung möglich und alles unter einem Dach ist. 1992 wurden in Großdingharting, in der Nähe der Bauern, ideale Verhältnisse dafür gefunden und am 16. Juli 1992 die Metzgerei eröffnet.

 

 

1998 begann Sule Afinowi seine Ausbildung zum Metzgergesellen bei Klaus Huber. Zunächst arbeitete er in der Produktion, später auch im Verkauf. 2004 absolvierte er den Meisterlehrgang an der Fleischereifachschule Augsburg. 2017 übernahm Sule Afinowi die Metzgerei von seinem Meister, Klaus Huber.